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Künstlergruppe KrypTonale, 1996-2000

Von 1996-2000 war Johannes Wallmann Mitglied der interdisziplinären Berliner Künstlergruppe KrypTonale und maßgeblich an der Künstlerischen Leitung der KRYPTONALE III - VI beteiligt. In dieser Zeit initiierte er u.a. das Projekt CENTRUM CRYPTONAL BERLIN, dessen Realisierung allerdings aufgrund mangelnder Finanzierung scheiterte.

Die Künstlergruppe KrypTonale begann 1992 den Weg, die Wasserspeicher vom Berlin-Prenzlauer Berg für die Öffentlichkeit zu erschließen und die kulturelle Nutzung mit raumbezogenen Künsten als Alternative zur Nutzung als Lagerhallen oder anderen kommerziellen Unsensibilitäten, anzubieten.

Von 1994 bis 1997 gewann die Gruppe den Verein "Förderband e.V. - Kulturinitiative Berlin" als Veranstaltungspartner für die KRYPTONALE, die als Beispiel für die interdisziplinäre Nutzungsvariante der Speicher mit jährlichem Festival weitergeführt wird. Von 1997 bis 2003 war die Künstlergruppe KrypTonale und seit 2004 der Kryptonale e.V. alleinverantwortlicher Veranstalter. 

Die Gruppe versteht sich als ein Zusammenschluß von Künstlern, die das Ziel verfolgen, Konzepte für interdisziplinäre raum- und architekturbezogene KlangKunstprojekte zu entwickeln. 

Mitglieder der Künstlergruppe (seit/von-bis):
Karen Bartram (1997 - 2004), Ingo Dietrich (1993), Hanna Hartman (2001), Katharina Kaufmann (1993 - 95), Christine Meierhofer (2003 - 04), Henry Mex (seit 1992), Grit Mikeska (1993 - 94), Veronika Otto (1992 - 95), Martin Stefke (1996-1999), Carsten Seiffarth (1996 - 98), Viviana Martínez Tosar (1996 - 97), Johannes Wallmann (1996-2001), Yueyang Wang (2002-2003)

Kontakt und weitere Informationen über die KRYPTONALE: mexatkryptonaledottde

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