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MAN-DO (2003)

MUSIK IM RAUM FÜR 6 INSTRUMENTALGRUPPEN (Zupforchester) von H. Johannes Wallmann

MAN-DO - MUSIK IM RAUM FÜR 6 INSTRUMENTALGRUPPEN (Zupforchester) von H. Johannes Wallmann

Hörerstimmen zur Uraufführung im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie am 29.2. 2004

  • „... Ich fühlte mich bei dieser Musik wie in einem Wassertropfen, der durch die Weltmeere treibt, so einfach und klar. Es war derselbe Effekt, den Yoga auf meinen Geist hat. Eine sehr große Einfachheit. Das Gefühl von Weite und Klarheit. Eine Vision, wie das Leben sein könnte.
  • an das Berliner Zupforchester:  „Ich war völlig begeistert von dem Konzert, genauer gesagt war es das erste Eurer Konzerte, das mir uneingeschränkt gefallen hat (sorry!). Ein Genuss war es, den Dirigenten zu beobachten. Die Konzentration von Dirigent und Orchester war geradezu im Raum greifbar, ebenso die enge Bindung zwischen Euch. ... “ (A. T., Historiker)
  • „Für mich war es eine dreifache Premiere: Mein erster Abend im Kammermusiksaal, mein erstes zeitgenössisches Konzert und meine erste Begegnung mit Zupfmusik. Es hat mir in jeder Beziehung Lust auf mehr gemacht. ...“ (S. E., Finanzbeamtin)
  • „Die Uraufführung Eures Raumklangkonzertes war wirklich ein besonderes Erlebnis und ich habe mich gefreut dabei zu sein. Die räumliche Wirkung war sehr gelungen, der Klang wanderte wirklich um einen herum, allerdings manchmal etwas leise, fanden wir. Beide Stücke erforderten ja höchste Konzentration und für Euren Dirigenten war es eine besondere Herausforderung, ganz toll!!! ....“ (B. K., Tierärztin)
  • "Eigentlich bin ich kein großer Freund von neuer Musik, aber MAN-DO hat mir rundum gefallen. Als ehemalige Orchsterspielerin fand ich es faszinierend, das Zusammenspiel von Dirigent und Orchester über die große räumliche Entfernung hinweg zu beobachten. ..." (E. O., Rentnerin)
  • „Es war übrigens ein sehr schönes Konzert neulich mit MAN-DO im Kammermusiksaal der Philharmonie. Der Raum selbst kam durch die impulshaften Klänge der Instrumente wunderbar zur Geltung, die strukturellen Bezüge wurden durch die präzise Ortung sehr deutlich. Stellenweise fühlte ich mich an Renaissance-Musik erinnert. ...“ (R.H., Komponist)
  • „Das Konzert war wie ein guter Krimi. Spannend bis zum Schluss.“ (S. G., Angestellte)
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